Helmut Kohls Beziehung zur Sowjetunion und zu Russland spielte eine entscheidende Rolle beim Ende des Kalten Krieges und in der Phase der Neugestaltung Europas in den 1990er Jahren. Seit seinem ersten Besuch in Moskau 1975, damals noch als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, baute Kohl Brücken zum Kreml; ein besonders persönliches Verhältnis verband ihn mit Michail Gorbatschow und Boris Jelzin. Der erste Band der wissenschaftlichen Schriftenreihe unserer Stiftung widmet sich dem von Kohl selbst so bezeichneten „mächtigsten Nachbar im Osten“.
Autoren: Stephan Kieninger, Ulrich Schlie, Bastian Matteo Scianna, Kristina Spohr, Robert Vehrkamp, Hermann Wentker
Das Buch erscheint am 15. April 2026 im Ch. Links Verlag und kann hier vorbestellt werden.
Die Dokumentation unserer feierlichen Auftaktveranstaltung am 27. September 2022.
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Das Tagebuch Horst Teltschiks bietet Einblicke in das Agieren, Beobachten und Kommentieren des außen- und deutschlandpolitischen Kanzlerberaters der Entscheidungsjahre 1989/90.
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